Jonny ca. 38 cm – verstorben

Die Regenbogenbrücke

„Lieber Jonny, mit dir hat der Himmel einen Stern mehr! 
Wir hatten so gehofft, dir in Deutschland helfen zu können, da es hier andere Behandlungsmöglichkeiten gibt. Du warst so ein lebenslustiger und munterer kleiner Kerl, der es verdient hätte, noch viele schöne Jahre in der Obhut seiner Familie zu verbringen. Doch leider war der Tumor schon so stark fortgeschritten, dass wir dich in der Obhut deiner Pflegefamilie gehen lassen mussten. Unser einziger Trost ist es, dass du wenigstens noch mal Liebe und Geborgenheit erfahren durftest. 
Run free, kleiner Schatz!“

Mit den folgenden Worten möchte seine Pflegefamilie Abschied von Jonny nehmen:

„Der kleine Jonny hat unsere Herzen im Sturm erobert. Für uns war er der süßeste Hund der Welt. Er durfte bei uns alles was er wollte. Jonny war so lieb und artig und hat sofort Vertrauen gefasst. Wir hätten Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt um dem kleinen Kerl helfen zu können. Trotz seiner erheblichen Einschränkungen war er neugierig und aufgeweckt, hat alles erkundet und sich immer gefreut wenn er uns sah, schon nach so kurzer Zeit.
Du warst kaum eine Woche bei uns, hattest dich aber schon in unsere Herzen geschlichen. Um so schlimmer war die Erkenntnis nach der Diagnostik das man dir leider nicht mehr helfen konnte. Den einzigen Dienst den wir dir noch leisten konnten war bis zum Schluss an deiner Seite zu sein und dich gehen zu lassen. Jonny, kleiner Engel, du bist nur voraus gegangen, wir sehen uns irgendwann wieder.
Corinna & Ronny
Pflegeeltern von Jonny“


Vorgeschichte und Charakter:

Dieser kleine Spatz wurde mit einem riesigen Gewächs auf der Nase vorgefunden – eine Abklärung in der Tierklinik hat leider einen Nasentumor ergeben. Vorgeschlagen wurde, ihn entweder zu erlösen oder aber es mit Bestrahlung zu versuchen – so richtig sicher war man sich aber nicht…
Der kleine Mann ist aber lebenslustig und froh sodass aufgeben noch keine Option für uns ist. Da eine Krebstherapie kein Pappenstiel ist, ist das Shelterumfeld eine denkbar schlechte Voraussetzung.
Darum und auch für eine bessere medizinische Versorgung möchten wir ihn gerne hier in Deutschland behandeln lassen. Die Reisefähigkeit zum aktuellen Zeitpunkt wurde tierärztlich bestätigt. Dies kann sich leider schnell ändern, darum suchen wir nun EILIG eine Pflegestelle, die bereit ist, ein ruhiges Umfeld anzubieten sowie alle Tierarztgänge gewissenhaft zu erledigen. Eine Tierklinik, die solche onkologischen Behandlungen durchführen kann, müsste in Reichweite liegen.
Die Kosten für die Behandlung tragen natürlich wir als Verein, man muss aber dennoch bereit und in der Lage sein, die unter Umständen aufwändige Pflege zu leisten.
Bitte meldet euch also nur, wenn diese Voraussetzungen auch gegeben sind.